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- Branche: Medizintechnik
- Magazin: meditronic Journal
Wie die Miniaturisierung und die Informationstechnologie die Medizintechnik revolutionieren
Textauszug:… Minimalinvasive SchlüssellochOPs, individualisierte Therapien, verbesserte Behandlungen chronisch Kranker, ortsunabhängige Patientenüberwachung – die heutige Medizin nutzt die Möglichkeiten, die durch das Zusammenwachsen von Gesundheitstechnik und Informationstechnologie entstehen. Die dadurch entstehenden Ideen schnell und so preisgünstig wie möglich in reale Produkte umzusetzen, dahingehend beraten und unterstützen Dienstleister ihre Kunden mit Erfahrung, modernsten Produktionsanlagen und einem breiten Netzwerk.
Medizintechnik goes IoT
Noch nie war die Medizintechnik so leistungsfähig und dabei so klein und „intelligent“ wie heute. Und der Trend zur weiteren Miniaturisierung hält an. Allein der Herzschrittmacher hat in den vergangenen Jahrzehnten eine erstaunliche Entwicklung durchlaufen. 1958 im Krankenhaus von Solna (Schweden): Der Arzt und Ingenieur Dr. Rune Elmqvist und der Chirurg Ake Senning implantieren den ersten elektronischen Impulsgeber. Er besteht aus zwei Transistoren, einem Nickel-Kadmium-Akkumulator und einer extern aufzuladenden Spule. Die Kapazität des Akkus beträt 24 Stunden. Gerade einmal die Größe einer Vitaminkapsel weist im Jahr 2020 nach Herstellerangaben ein Hersteller der neuesten Generation auf (Quelle: Medtronik). Er lässt sich minimalinvasiv über eine Vene des Beins ins Herz schieben, seine integrierte Batterei hält etwas 10 Jahre. …
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Mitautor: Daniel Saffer, Software-Entwickler, Medtech Ingenieur Erlangen